Ahnen-Epigenetik - Das Erbe in uns!

Bislang konzentrierte sich die therapeutische Arbeit fast ausschließlich auf die Biografie des Einzelnen, und zwar beginnend bei der frühkindlichen Prägung bis zum aktuellen Konflikt.

 

Jedoch wird immer wieder festgestellt, dass sich regelmäßige Phänomene dieser therapeutischen Arbeit entziehen.

 

Und hier setzt die Ahnen-Epigenetik ein:

Die Epigenetik liefert uns heute das biologische Fundament für diese Beobachtungen. Man weiß inzwischen, dass traumatische Erfahrungen und Umweltfaktoren die Genregulation zunehmend beeinflussen. 

 

Im Folgenden sind einige Konstellationen aufgeführt, bei denen die Ahnen-Epigenetik-Arbeit angezeigt ist:

  • Angststörungen, Phobien und diffuse Alarmzustände (z. B. Angst vor engen Räumen, Angst vor vielen Menschen, Wald-Phobie, generalisiertes Misstrauen u. w.)
  • Bindungsstörungen und Beziehungsmuster (z. B. Bindungsunfähigkeit, unerfüllter Kinderwunsch, Kuckuckskind-Syndrom, Klammern u. w.)
  • Berufliche Blockaden, Erfolgsvermeidung und Mangelbewusstsein (z. B. bei Workaholic, Verlust von Eigentum, Burnout als Loyalität, ständiger Jobwechsel u. w.)
  • Psychosomatische und körperliche Symptome (z.B. bei Adipositas, Atemnot, Hautproblemen, allg. körperliche Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden, u. w.)
  • Verhaltensauffälligkeiten und Charakter-Strukturen (z. B. Perfektionismus, Helfersyndrom, Pessimismus, Unruhe, Zwänge wie z.B. Kontrollzwang u. w.)

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie mich bitte an. In einem ausführlichen Gespräch lernen Sie diese Methode der Ahnen-Epigenetik kennen.